Wenn ich heute meinem ...

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… zwölfjährigen Ich etwas geben könnte, wäre es ein Brief und ein Mikrofon. Im Brief stünde:
„Steh wieder auf. Immer wieder. Bis du dein Ziel erreicht hast. Beobachte die Menschen. Du wirst feststellen, wenn du gerade auf dem Weg bist, erfolgreich zu werden, kommen Menschen, die es zerstören wollen. Sie wollen dich klein halten, damit sie sich selbst größer fühlen. Lass sie reden, aber lass dich nicht auf ihre Spielchen ein. Es werden auch Menschen auftauchen, die dir helfen. An die halte dich.
Und du musst noch Etwas wissen: Eine negative Meinung über dich, kann dich mehr runterziehen, als hundert positive Meinungen dich aufbauen können. Deshalb mache dich erst gar nicht von Meinungen anderer abhängig.“

Das Mikrofon soll daran erinnern, niemals den Mut zu verlieren, vor Anderen zu reden.
Ja, mein zwölfjähriges Ich stottert (noch) wahnsinnig, wenn es vor anderen Menschen reden soll und ein Lehrer macht sich immer wieder einen Riesenspaß daraus. Aber ER ist der wirkliche Verlierer.
Es soll erinnern, dass laute Menschen nicht Recht haben, weil sie laut sind. Denn es ist eben wie bei diesem Mikrofon, es verstärkt nur!  Wenn du Müll hinein redest, kommt auf der andren Seite nur verstärkter Müll wieder heraus.